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Info Kunststofffüllungen

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Die Amalgamfüllung ist seit langer Zeit in die Kritik geraten. Nicht dass die Amalgamfüllung schlecht wäre, sie lässt sich leicht verarbeiten und ist selbst bei schwierigen Situationen stabil und langlebig, also fast das ideale Füllmaterial, aber wegen des darin enthaltenen Quecksilbers mit möglichen Allergien verbunden.

Zur Amalgam-Füllung stellen Kunststofffüllungen eine Alternative dar. Die heute zur Verfügung stehenden plastischen Keramiken, Kunststoffe mit hohem Glasfüllstoffanteil, stellen jedoch hohe Anforderungen an die Verarbeitung und sind deshalb im Seitenzahnbereich keine reine Kassenleistung. Trotzdem entscheiden sich die meisten Patienten für die geklebte Kunststofffüllung, da sie nicht nur die Nachteile der Amalgamlegierung vermeidet, sondern den Zahn in seiner ursprünglichen weißen Farbe wieder aufbaut. Kunststofffüllungen werden im Mund mit Blaulicht ausgehärtet und sind sofort belastbar. Jedoch ist ihre Haltbarkeit mit 5-8 Jahren der eines geklebten Keramikinlays deutlich unterlegen.